Private Rente nach Rürup

Die Rente ist sicher!

Dies hat einmal Bundesarbeitsminister Nobert Blüm versprochen. Aber wie hoch sie zum Rentenbeginn sein wird, hat er nicht gesagt.

Die Höhe der Rente wird von einer Formel bestimmt und im Wesentlichen von der persönlichen Einzahlung bestimmt.

Das gilt für Angestellte, wie auch Selbstständige. Die letzteren neigen allerdings dazu, Ihre „Rente“ zu vernachlässigen. Weil eine Pflichtversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse nicht mehr gegeben ist, leisten Sie nur noch wenige, oder gar keine Beiträge mehr. Das führt dazu, dass die Altersrenten spärlich ausfallen und kaum zum Leben reichen.

Wovon sollen Wohnen, Essen und Trinken bezahlt werden? Falls nicht auf andere Vermögenswerte zurückgegriffen werden kann, sieht es schlecht aus.

Dies hat auch der Gesetzgeber erkannt und die Rürup-Rente eingeführt. Sie funktioniert ähnlich wie die gesetzliche Rentenversicherung, allerdings auf privater Basis. Jeder kann Beiträge in eine Rürup (Basis)-Rente einzahlen und diese bis 22172 Euro bei Ledigen und bis 44344 Euro bei Verheirateten und unter Berücksichtigung anderer Rentenbeiträge steuerlich abschreiben. Damit verringert sich der tatsächliche Eigenanteil nach Steuerabzug. So könnte sich bei einem mittleren Steuersatz und einem Monatsbeitrag von 500 Euro ein Netto-Eigenanteil von 357,54 Euro übrig bleiben. Daraus könnte sich ab dem 67. Lebensjahr eine Private Rente von ca. 2125 Euro ergeben (unverb. hochgerechnet).

Durch die steuerliche Förderung, wird diese Rürup-Rente besonders interessant. Hier muss jetzt die fachkompetente Beratung einsetzen. Es gilt nun einen Rentenplan aufzustellen, anhand der persönlichen Leistungsfähigkeit.

Stückeln Sie nicht selbst herum und versichern Sie sich nicht irgendwo. Dies kann sich nachteilig auswirken und zu Verlusten führen.

 

Wir gestalten Ihnen ein Rentenkonzept, das auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist.